Lateinische Sprachrelikte
im bayerischen Dialekt

Ortsnamen

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  • Franz Buchner, Burgen und Burgställe des Eichstätter Bistums: Hauseck Schloßruine s. Kunstd. Bay. Bez. Sulzbach 35. Ebenda ihre Besitzer. 1372 von Heinrich von Wildenstein an Ulrich von Henfenfeld verkauft, (R 9,27,4), von diesem 1380 an Steffan von Wolfstein (R 10, 56), 1393 an Herzog Johann v. Bay. (R 10, 337).
  • Die deutsche Besiedlung der Diözese Eichstätt auf Grund der Ortsnamen: Hauseck (Sulzbach) RB 9, 274 (a. 1372) Haussek, zum Eck, Bergschloß am Waldhieb; (hou, Gen. howes), vgl. auch Hausheim.
  • BLfD 04/12 Archäologische Befunde und Funde im Bereich der mittelalterlichen Burgruine "Hauseck". Sowie: Grundmauerreste aus dem 14. Jh. und später; auf einem hohen Felsen.
  • HSB 46/47: Hauseck W., Pf. Eschenbach, 1372 Hausseck; zu mhd. hûs das Herrenhaus.
  • Flurnamen: Paintlesleithen; Schloßberg;
  • Stoffsammlung: haustus = Wasserstelle (Brunnen?) + ecdicus = Beschirmer des Volkes, Syndicus der Gemeinde. Siehe auch Waldeck, Lichtnegg u.a.m.