historische Gemeinsamkeiten & la différence

Eichstätt und Montbrison

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  • Seit Kaisers Zeiten waren, die GERMANEN als "todbringend" für den Erbfeind erdacht... wozu wären sie sonst zu gebrauchen gewesen?
  • Zitat: Der sogenannte "Élysée-Vertrag "vom 22.01.1963, der vom deutschen Bundeskanzler Adenauer und vom französischen Präsidenten De Gaulle unterzeichnet wurde, besiegelte die Freundschaft zwischen den beiden ehemaligen Erbfeinden.
  • Alamannen und Bajuwaren; beide germanische Unterarten, wurden wohl auf Geheiss eines bislang unbekannten Nazi-Rassenhygienikers umgehend und nazikonform in der städtischen Chronik verankert.
  • Es steht seither geschrieben mit Stand 13.08.26 : Keimzelle von Eichstätt Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt. Schon in der Hallstattzeit, also vom 8. bis 6. Jahrhundert vor Christus, haben sich hier nahe der Altmühl Menschen niedergelassen. Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren.
  • der Eintrag ist eindutig der NS-Zeit zuzuordnen, und wurde wohl von einem überzeugtem Rassehygieniker vorgenommen.
  • Das 3. Reich kannte in Eichstätt- so das Archiv Hager- eine Adolf-Hitler-Strasse, einen Julius-Streicher-Platz, eine Thingstätte und einen Hakenkreuzfelsen.
  • Ich nehme stark an, dass bereits in der Amtszeit des ersten Nachkriegsoberbürgermeisters (Dr. Hutter )Namen der Nazigrößen des 3. Reiches Reiches aus dem Stadtbild wieder entfernt wurden. Nur an das bayerische Staatsvolk die Nazi-Bajuwaren, wagte er sich nicht ran.
  • OB-Liste Stadt Eichstätt nach dem dritten Reich, Dr. Hans Hutter CSU, Ludwig Kärntner CSU, Anulf Neumeyer SPD ,Andreas Stepberger FW, Josef Grienberger CSU. Keiner dieser "Würdenträger" hat es gewagt den rein fiktiven Nazigermanen den Garaus zu machen bzw. Derartiges ins Auge zu fassen. Sie haben dadurch erfolgreich sehr zur Freude Himmlers dessen "Ahnenerbe" in Eichstätt bislang bewahrt.
  • Taktvoll wie halt Franzosen nun mal sind (diplomatique), hat noch niemand die Frankreichfahrer nach den in der Stadtchronik glorifizierten Germanen, Unterart Bajuwaren und Alamannen gefragt.
  • Auch der EK und die Freunde von M. haben offenbar kein Problem mit uns Eichstättischen "Nazigermanen" und "Heil Himmler" oder so ähnlich.
  • Kaum ein Begriff in der Kulturgeschichte Europas, hat so viel Unheil angerichtet wie jener der "Germanen". Er diente den Nationalsozialisten als Rechtfertigung für Krieg und Völkermord. Pate standen Wissenschaftler und Intellektuelle, die nur jene Fakten zur Kenntnis nahmen, die in ihr Weltbild passten. Für differenzierte Anschauungen über die Völker Europas und ihre Interaktionen war kein Platz. So konnten Hochmut und Hybris gedeihen und "Geschichte" eine Legitimation für Verbrechen werden. Damit dies nie wieder passieren kann, sind differenzierte Kenntnisse über die wahren historischen Verhältnisse erforderlich. Zitat-Ende.
    KommentarDie Germanen des deutschen Kaisers, waren ja wohl nicht erdacht als Beitrag zur europäischen Einheit, sondern als Motivationsschub um dem damaligen Erbfeind Frankreich endgültig den Garaus machen zu können und dann Europas dominierende Rasse zu werden.
  • Anhänger dieser germanischen "Keimzelle" sind quasi genauer gesagt Herr Josef Grienberger, seines Zeichens amtierenter CSU-Oberbürgermeister der Bichofs- und Universitätsstadt Eichstätt plus 24 desinteresierte Stadträte aus 7 Parteien
  • Die zum zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre[1] andernorts durchgeführten Rückführung der Römer unterblieb.
  • Irgendwann nach dem Untergang des 3. Reiches, wurden die Nürnberger Gesetze von den Alliierten aufgehoben.
  • Die vom 3.Reich in der Eichstätter Keimzelle versankerten Alamannen und Bajuwaren verblieben, obwohl eindeutig Naziprodukte im Grüdungsmodus der Universitätsstadt Eichstätt quasi integriert und verankert zuück.
  • OB-Liste Stadt Eichstätt nach dem dritten Reiches, Dr. Hans Hutter CSU, Ludwig Kärntner CSU, Anulf Neumeyer SPD ,Andreas Stepberger FW, Josef Grienberger CSU. Keiner dieser "Würdenträger" hat es gewagt den rein fiktiven Nazigermanen den Garaus zu machen bzw. Derartiges ins Auge zu fassen. Sie haben dadurch erfolgreich sehr zur Freude Himmlers dessen "Ahnenerbe" in Eichstätt bis zum 13. August 2026, einem Pfinschda bewahrt.
  • Ich darf Hernn OB bitten im Sinne der deutsch-französischen Freundschaft, dieses sagen wir mal Versäumnis zu korrigieren, das Nazigehabe zu beenden und im Sinne eines gemeisammen Europas die gallo-römischen Gemeinsamkeitem von Montbrison und Eichstätt neu zu definieren und hervor zu heben: Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt. Schon in der Hallstattzeit, also vom 8. bis 6. Jahrhundert vor Christus, haben sich hier nahe der Altmühl und in unserer Partnerstadt Montbrison Menschen niedergelassen. Es folgten die Kelten, dann die Römer. Punkt
  • 85072 Eichstätt 0I(ovi) O(ptimo) M(aximo) SACRUM R(ebonius?) IMPETRATUS V(otum) S(olvit) L(ibens) L(aetus) M(erito) Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Bayrischen, wie auch in Frankreich (Montbrison) vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum (Limes). Die keltischen und römischen Flurnamen in Bayern und in Österreich dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern und Österreich. Reste davon haben sich nachweislich im Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen im Bayerischen.
  • GERMANEN kommen in vorstehender kurzen nofake-Version einer langen Geschichte nicht vor.
  • Wo die Bayern her kommen.
    2012 Der Archäologe Dr. Hubert Fehr BLfD vertritt die These, bei der behaupteten Neubesiedlung des Alpenvorlandes durch germanische Zuwanderer handele es sich um eine sogenannte Meistererzählung, die archäologisch nicht belegt werden könne.
  • Dieses "fiktive Volk" betrat erst rückwirkend die europäische Bühne mit dem Kaiser aller GERMANEN ab ca. Anno 1900.
  • Zitat Der Verein ” Freunde von Montbrison e.V.” ist gemeinsam mit dem französischen Pendant, dem Comité de Jumelage, Initiator der Städtepartnerschaft zwischen Montbrison und Eichstätt.
  • Quelle Wikipedia: Mit Citizen Science wird im angelsächsischen Sprachraum eine Art Bürgerwissenschaft bezeichnet, bei der nicht nur Wissenschaftler und akademisch gebildete Experten Wissenschaft betreiben, sondern Wissenschaft auch durch Bürger betrieben werden kann im Gegensatz zu einer Geld-basierten technokratisch-bürokratischen Wissenschaft.
  • Dank Citizen Sience, sollte es auch einem amtierenden Oberbürgermeister möglich das von seinen Vorgängern hinterlassene Nazigerümpel zu erkennen und zu beseitigen.
  • Volk und Vokabular passen im Eichstättischen nicht zusammen, sagt my Waggala.
  • erchda,pfinschda, kewwa, ostern, fronleichnam, waggala, modschala,dogga, umriss, schellenberg, sausackschleifer, totengraber, mandlfligga, fahnafligga, woigla, rousbaua, brechhaus,deed, dola,saudrank,naschn, sandhasen, damisch kaab, lennamo, katznbrster,