Die Römer siedelten wohl beiderseits vom Limes hoch bis zur Benrather Linie. Die Warenströme im von Kelten und Römern besiedelten Raetien müssen gewaltig gewesen sein, so gewaltig, dass es sich für den Kaiser Augustus rechnete, Zollerhebungsstellen gleich dem Limes Mauretaniae zu errichten.
- Eine ungewöhnlich Form, gleich einem Strich in der Landschaft, meist kerzengerade und ca. 550 Kilometer lang. Mein Paedagogus_latinus__sive_Lexicon_germani.pdf dokumentiert: Limen = Thürschwellen, keine Rede von einer "Grenze"
- Unter dem König von Preußen und deutschen Kaiser Wilhelm II. 1888-1918, bekamen die römischen Thürschwellen oder "Zollerhebungsbarieren" in Bayern einen vollkommen anderen Zweck und Sinn vepaßt, sie wurde zur HKL (Hauptkampflinie) umgewidmet, an der sich die Römer mit des Kaisers GERMANEN der Geschichtsschreibung nach herumschlagen mussten.
- Zeitgleich mit dem Kaiser aller Germanen, verbreitete sich in den Gefilden nördlich vom Limes im Eichstättischen (Landkreis und Bistum Eichstätt) eine neue Spezies nördlichen Geblüts, aus und versuchte die die einheimischen Kelten und Römer zu verdrängen. Es ist glaubt man den Flurnamen vor Ort nicht gelungen, siehe
Flurnamen Kinding, Titting u.a.m..
- Halten/wir weiters fest, die Römer hatten zur Zeit des Kaisers Wilhelm II. 1888-1914 keinen Mann mehr unter Waffen, die GERMANEN hatten damit quasi ein leichtes Spiel und die GERMANISTIK, spielte in Sachen deutsches Altertum und germanische Frühgeschichte überaus fleissig mit.
- Hermannsdenkmal 1875 Armin der Cherusker Walhalla Tafel 1 Arminius Hermann, der Römer Besieger, hat es sogar in die Walhalla geschafft Hausherr Staatsminister der Finanzen und für Heimat. Halten wir fest, die Römer (quasi WIR IN BAYERN) sind wieder da, der im Text mehrfach erwähnte Kaiser aller GERMANEN steht nicht mal auf der Warteliste.
Der Limes Das längste Bodendenkmal Europas Mit dem obergermanisch-rätischen Limes entstand im 2. Jh. n. Chr eine bautechnische Meisterleistung. Er trennte das römische Imperium von Germanien, dem Land der Barbaren. Seit 2005 zählt er zum Weltkulturerbe der UNESCO. [ BR Fernsehen Der Limes - Das längste Bodendenkmal Europas
- ausgerechnet der bayerische König Maximilian II. Joseph von Bayern aus dem Haus Wittelsbach war von 1848 bis 1864 König von Bayern lies 1861 in Kipfenberg einen Gedenkstein setzen: Landmarkung zwischen dem einstigen Reiche der Römer und der Germanen.
- Der bayerische König Max II., war mit seinen Stichworten ... "Reiche der Römer und Germanen" damit quasi königlicher Ideengeber für seine Majestät den König von Preußen und deutschen Kaiser Wilhelm II. 1888-1914
- Bei der Eröffnung des neu aufgebauten Römerkastells Saalburg erkannte und nutzte Kaiser Wilhelm II. seine Chancen sich auf Augenhöhe mit dem römischen Kaiser Augustus zu positionieren und die GERMANISTK dokumentierte in Latein und großen Buchstaben
: "IMPERATORI ROMANORUM TITO AELIO HADRIANO ANTONIO AUGUSTO PIO GUILELMUS II IMPERATOR GERMANORUM"."
auf deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II, der Kaiser der GERMANEN"
- der DUDEN dokumentiert trotzdem: Germanien = Bedeutung (zur Römerzeit) Gesamtheit der von Germanen besiedelten Gebiete.
- Eine "normale" Grenze gegen die Barbaren, wie wie z. B. die chinesische Mauer, berücksichtigt üblicherweise dabei topographische Gegebenheiten. Der Limes in seiner Funktion als als Teil der „ Grenzen des Römischen Reiches ” macht das nicht. Sein über Meilen hinweg gradliniger Velauf stellt die Funktion als "BLfD-Aussengrenze" im Grenzvergleich deutlich in Frage.
- Dessen ungeachtet, gehen alle Limestexte gehen von einer Schutzfunktion des Bauwerks für für die Römer vor den Germanen aus. Dass die "tariffs" ala Trump die Bau-Kosten deckten, wird nicht in Erwägung gezogen.
- Im Klartext ... "seine Majestät", quasi den "Imperator Germanorum" alias Kaiser Wilhelm II., hat es tatsächlich gegeben, seine "Germanen" aber sind quasi weder archäologisch noch spracharchäologisch nachweisbar, sondern einfach nur kaiserliche Hirngespinste und Kopfgeburten aber mit eigener indogermanische Sprache Sprache
- Halten wir fest, "Majestät brauchte für sich und seine GERMANEN ein eigenes Reich und dieses eine Grenze, im Schutze derer sie die römische Besatzer attackieren konnten..
- Die GERMANISTIK kümmerte sich um sein Reich und dessen Sprache. Um den Kaisertitel kümmerte er sich quasi weiland selber. Er wäre damit ein gutes Vorbild für den POTAS unserer Tage.
- Es war für die Gemanistik unter Wilhelm II. nicht einfach, im dicht besiedelten Europa des Jahres 1900 rückwirkend einen freien Platz für Wilhelms "Germania magna" zu finden. Man begnügte sich letzlich einem Areal in Bayern nördlich vom Limes und benannte ihn "freies Germanien, quasi von den Römern nicht den besetzt. Somit wurde die römische Zollwache zur Außengrenze des Imperiums und zur Südgrenze von Wilhelms "Germania magna".
- nunist ds bistum nicht so groß un weitläufig, dass sch die gernmanebn darin verstecke könntten.
- Mediävidstik Wissenschaft von der Geschichte, Kunst, Literatur usw. des europäischen Mittelalters
- Die Germanistische Mediävistik („Altgermanistik“) ist als Teilgebiet der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaften die Wissenschaft der deutschen Sprache und Literatur des Mittelalters bis zur frühen Neuzeit (ca. 700–1500)
- Geschichte des Bistums vor „Eichstätt im Mittelalter“ lautet der Titel eines Buches, welches im Rahmen einer Feierstunde im Eichstätter Generalvikariat der Öffentlichkeit übergeben wurde. Der Autor ist Stefan Weinfurter, der von 1982 bis 1987 an der katholischen Universität Eichstätt unterrichtete und nach verschiedenen anderen Stationen seit 1999 den Lehrstuhl für mittelalterliche Geschichte an der Universität Heidelberg inne hat.
- Johannes Spörl Seit 1934 war er Mitglied der SA, am 30. November 1938 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 1. Januar 1940 aufgenomme.Seit 1930 war Bosl Mitglied im Stahlhelm. Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten trat Bosl zum 1. Mai 1933 der NSDAP

Eine Grenze die verbindet - 20 Jahre Welterbe Limes. Mit großen Buchstaben auf der BLfD Karte dokumentiert das Landesamt ein Reich, das erst mit Wilhelm II. und damals auch nur in seiner Phantasie existierte, GERMANIEN.
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