- Der Duden und der bayerische Dialektraum kennen das "Schnaderhüpferl"
- Duden-Zitat Schnaderhüpferl, das, Gebrauch: bayrisch, österreichisch Bedeutung kurzes, meist vierzeiliges Lied [mit lustigem, oft auch anzüglichem Inhalt], das häufig mit einem Jodler verknüpft ist ...
- WIKIPEDIA zieht mit... Bedeutung Das Wort dürfte als Verkleinerung vom italienischen Wort stanza 'Strophe' abstammen und findet sich so beispielsweise bei der italienischen Stanze. Während diese achtzeilig ist, ist das typische Gstanzl ein einziger Vierzeiler, wobei sich die erste auf die zweite (Paarreim) oder auf die dritte Zeile (Kreuzreim) reimen kann.
- Das
BDO kennt zwar das Wort Gstanzl, lässt sich aber über dessen Wurzeln etymologisch nicht aus.
- Der Lateiner Adam Härdl Ingolstadt schreibt 1987: Texte aus dem Stegreif gesungen. Wohl von carmina stantia + linqua = Lieder, die im Stehen und meist aus dem Stehgreif gesungen werden und in denen fast immer die Leute, hier die Hochzeitsgäste, "dableckt" und dem allgemeinen Gelächter ausgesetzt werden.
- Dem Roider Jackl in den Mund gelegt: ja der Kaiser Augustus hat ghabt a scheens Lebn, weii seinerzeiten hats de GERMANEN no gar ned gebn.... holadiria...
- „Ihr müsst, so Luther dem Volk aufs Maul schauen” meinte er: Ihr müsst hören, wie die Leute bei Euch in Bayern sprechen und das hatte er getan.
- Wie einst Luther, so schaut auch der BR-Sprachwissenschaftler Prof. em. Dr. Ä. Rowley dem BR-Volk aufs Maul am 30.12.25 vermeint er im Begriff Schnodahüpfe die germanischen Worte "schnattern" und "hüpfen" zu erkennen und erklärt dessen Herkunft "germanisch" entsprechend als ein schnatternter hüpfender Vers in vierzeiler Versform aus Altbayern.
Sorry Mister, auch dieses Dialektwort ist Latein. Wohl eher von sonandus = das weit und breit zu rühmen ist + hymnus = Lobgesang + phalerae = Orden. by the way ... wie "damisch" (damnum = Beeinträchtigung + misscelio = verwirrter Kopf;) ist eigentlich der BR?
- Zitat: Es sei aber darauf hingewiesen. dass Herr Stadler hier einen Standpunkt einnimmt, der von allen Fachleuten abgelehnt wird. Nicht nur in Bayern, sondern weltweit versteht die Germanistik das Bairische als Dialekt des Deutschen, das Deutsche als eine der germanischen Sprachen und nicht vom Latein abstammend, und das Germanische schließlich als eine eigenständige Gruppe der indoeuropäischen Sprachen neben dem Latein. Dies ist eine rein linguistische Klassifikation und impliziert keine rassistische Einstellung; auch angelsächsische, französische und sowjetische Philologen sind schon lange vor der NS-Zeit davon ausgegangen, dass das Bairische zum Bestand der deutschen Sprache gehört. Alle deutschen und internationalen Fachkollegen stehen in dieser Wissenschaftstradition, die sich auf Jacob Grimm ("Deutsche Grammatik" von l8l9 fl'.) und Johann Andreas Schmeller ("Bayerisches Wörterbuch", 1. Auflage l827-1837) zurückführen lässt, in sämtlichen Handbüchern und Nachschlagewerken wird genau diese Auffassung vertreten. ... gezeichnet Prof.Dr.A.R.Rowley
- Sein "frühgermanisch" -bayerisches Universum ruht in sich auf zwei bayrischen Grundpfeilern Heinrich Himmler und dessen Handlanger Hans Schemm
- Germanische Frühgeschichte: Vater aller Altgermanisten, Mediävisten und Eichstättischer bzw. Freistaatlicher Chronisten, ist wohl Hans Schemm. Er war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung. Was von anderen Rassen und Völkern dabei übernommen ist, konnte und kann nur dann aufbauend sein, wenn es aus rasseverwandtem Wesen stammt. Wo das nicht der Fall ist, muß es als nutzloser oder zersetzender Fremdstoff angesprochen werden. Nach diesem Grundsatz hat eine strenge Wertung der von fremden Völkern übernommenen Kulturgüter stattzufinden. So muß die Jugend die deutsche Geschichte als einen steten, auf und ab wogenden Kampf um die Erhaltung und Gestaltung germanisch-deutschen Wesens erleben, das sich gegen die Überdeckung durch fremde Einflüsse wehrt und um Lebensraum ringt.
- Wir halten fest: die germanische Frühgeschichte in der Naziversion beginnt etwa 2000 Jahre vor Christus ... die Stadt Rom wurde dagegen der Sage nach erst 753 vor Christus gegründet.
- Nach Lage der Dinge scheint es aber hat Hans Schemm als er an den Hebeln der Macht saß, die GERMANEN in den bayerischen Lehrplänen verankert. STMUK
85072 EICHSTÄTT und BAYERN UNIVERSUM. Zeittafel Stand 11.01.26 Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
- Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Adenauer und de Gaulle den Élysée-Vertrag - bis heute Grundstein der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich.Der Vertrag sollte in Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland geregelte Konsultationen zur Koordination und gemeinsamen Planung aller wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik sicherstellen.
- Es ist die GERMANISTIK, die versucht mit einem Begriff Oberhand zu gewinnen der im Élysée-Vertrag überhaupt nicht vorkommt, der aber Bayern und den und den BR dominiert, die GERMANEN.
- Die GERMANEN waren seit Kaisers Zeiten als Elitetruppen geplant, gegen Frankreich und England um Deutschlands Vorherrschaft in EUROPA zu sichern.
- Frau Dr. Katja Wildermuth als Die Intendantin bzw. der Intendant trägt die Verantwortung für den gesamten Betrieb und die Programmgestaltung des Bayerischen Rundfunks. Programmdirektor Kultur Björn Wilhelm hält in Sachen germanische Kultur indogermanischer Herkunft in Bayern die "Fahne hoch" und sorgt mit "hostmi" quasi für die Rückführung der Bayern zu ihrem wahren germanischen Wesen.
- Die für den BR zuständigen Aufsichtsgremien sind der Rundfunk- und der Verwaltungsrat, Rundfunkplatz 1, 80335 München. Der Bayerische Rundfunk unterliegt der Rechtsaufsicht des Freistaates Bayern, die vom Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst wahrgenommen wird.
- Die perfekten GERMANEN konnten ohne mit einer Wimper zu zucken im KZ Dachau Gas einleiten und die toten Körper anschliesend verbrennen. Solche "Könner" sollten aus der Geschichtsschreibung des BR u.a.m. entfernt weden. Die GERMANEN sind wohl aus der Zeit gefallen, es gilt "nie wieder", so der DONAUKURIER.
- Verantwortlich für das Online-Angebot des Rundfunkrats des Bayerischen Rundfunks ist der Vorsitzende des Rundfunkrats, Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert
