Lateinische Sprachrelikte
im bayerischen Dialekt

Ortsnamen

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  • Franz Buchner, Burgen und Burgställe des Eichstätter Bistums: Siburg (Syburg) Schloß bei Pfraunfeld. Wolfher von S., Gattin Hedwig, Kinder: Gottfried, Hedwig, Gertrud, Adelheid. 1255. Heid. 781. Chunrad und Katharina von Wirsberg 1404-1423. R 11, 350. 13, 9. Noch jetzt den Schenken von Geyern gehörig. Lehner 146.
  • Die Siedlungsnamen des Bistums Eichstätt von Dr. Michael Bacherler (1924): Syburg (Weißenburg urk. Hei 781 (a.1255) Sigeberch Mon. Zoll. ll n. 625 (a.1327) Sigberch, Scherlein reg. term. 201 (a. 1489) Siburch, sig- in Bergnanen unsicher, viell. zu asächs. swigili = hell, strahlend, blinkend.
  • Die deutsche Besiedlung der Diözese Eichstätt auf Grund der Ortsnamen: HSB45 Syburg bei Thalmässing, 1255 Sigeberch; 1489 Siburck, sig- in Bergnamen unklar; Foe 11 2, 725 verweist mit Vorbehalt auf asächs. swigli hell, blinkend.
  • BLfD 05/12: D-5-7030-0047 Mittelalterlicher Burgstall und abgegangenes Zisterzienserkloster. (namenlos)
  • Flurnamen: Birkach
  • Stoffsammlung: asto = emporstehen